Frau im rosa Anzug mit verschränkten Armen und einem Marker in der Rechten. Hinweis: Dieses Bild wurde mit KI bearbeitet.

Un-
wichtig
für dich!

Wirtschaftsprüfer sorgen für Transparenz und Vertrauen.

Warum wir das machen

Wir für dich

Für das, was zählt.

Junge Familie mit Kind am Wasser Junges Paar zwischen Umzugskartons im neuen Zuhause Junger Architekt mit Bauplänen im Büro

Wirtschaftsprüfer erhalten Wohlstand für mich und meine Familie

Mir ist wichtig, dass meine Kinder in einem genauso sicheren Wohlstand aufwachsen wie ich. Ich hätte nie gedacht, dass Wirtschaftsprüfer dabei eine so entscheidende Rolle spielen.

Ein Beruf

Viele Facetten.

  • Wir stärken die Verläss­lich­keit von Finanz­informationen durch moderne, daten­getriebene Prüfungs­ansätze. Damit schaffen wir das not­wendige Ver­trauen für Investoren, Banken und die Öffent­lichkeit. Als unab­hängige Instanz tragen wir so zur Stabi­lität und Funktions­fähigkeit der Kapital­märkte bei.

  • Ob strate­gische Beratung, Sanierung in der Krise oder eine fundierte Unter­nehmens­bewertung: Wir be­gleiten kom­plexe wirt­schaft­liche Ent­scheidungs­prozesse als strate­gischer Partner. Mit belast­baren Be­wertungen und Risiko­analysen machen wir die Zukunft plan­bar. Wir gestalten den Wandel aktiv, statt ihn nur zu verwalten.

  • Im Dschungel sich ständig ändernder Steuer­gesetze und regula­torischer Vorgaben sorgen wir für klare Orien­tierung. Wir beraten voraus­schauend bei der recht­lichen Gestaltung und mini­mieren Haftungs­risiken. So schaffen wir einen sicheren recht­lichen Rahmen für nach­haltiges unter­nehmer­isches Handeln.

  • Nachhalt­igkeit ist keine Nische mehr, sondern ein harter Wett­bewerbs­faktor. Wir vali­dieren ESG-Berichte und stellen sicher, dass öko­logische Versprechen auch beleg­bar sind. Durch unsere Prüfung erhalten nicht-finan­zielle Kenn­zahlen die­selbe hohe Glaub­würdig­keit wie der klas­sische Jahres­abschluss.

  • Im Dschungel sich ständig ändernder Steuer­gesetze und regula­torischer Vorgaben sorgen wir für klare Orien­tierung. Wir beraten voraus­schauend bei der recht­lichen Gestaltung und mini­mieren Haftungs­risiken. So schaffen wir einen sicheren recht­lichen Rahmen für nach­haltiges unter­nehmer­isches Handeln.

  • Wir stärken die Verläss­lich­keit von Finanz­informationen durch moderne, daten­getriebene Prüfungs­ansätze. Damit schaffen wir das not­wendige Ver­trauen für Investoren, Banken und die Öffent­lichkeit. Als unab­hängige Instanz tragen wir so zur Stabi­lität und Funktions­fähigkeit der Kapital­märkte bei.

  • Ob strate­gische Beratung, Sanierung in der Krise oder eine fundierte Unter­nehmens­bewertung: Wir be­gleiten kom­plexe wirt­schaft­liche Ent­scheidungs­prozesse als strate­gischer Partner. Mit belast­baren Be­wertungen und Risiko­analysen machen wir die Zukunft plan­bar. Wir gestalten den Wandel aktiv, statt ihn nur zu verwalten.

  • Nachhalt­igkeit ist keine Nische mehr, sondern ein harter Wett­bewerbs­faktor. Wir vali­dieren ESG-Berichte und stellen sicher, dass öko­logische Versprechen auch beleg­bar sind. Durch unsere Prüfung erhalten nicht-finan­zielle Kenn­zahlen die­selbe hohe Glaub­würdig­keit wie der klas­sische Jahres­abschluss.

Unser Brand

Das Zeichen für moderne Wirtschaftsprüfung.

Das Zeichen für moderne Wirtschaftsprüfung.

Die Marke wirtschaftsprüfer.de steht für ein neues Selbstverständnis der Wirtschaftsprüfung. Sie zeigt, was uns Wirtschaftsprüfer in Deutschland verbindet: das gemeinsame Commitment zu Verantwortung, Objektivität und Zukunftssinn. Wir stehen für eine Wirtschaftsprüfung, die mehr ist als Zahlenkontrolle – sie ist ein Beitrag zu Vertrauen, Transparenz und einer stabilen Wirtschaft.

Mit unserer Marke geben wir der Wirtschaftsprüfung ein neues, dem Menschen zugewandtes Gesicht. Dynamisch, kraftvoll, offen, nahbar und verständlich zeigt sie, wie wir den Beruf weiterdenken und unsere gesellschaftliche Verantwortung leben.

Unser führendes und unabhängiges Portal wirtschaftsprüfer.de bündelt Wissen rund um die Wirtschaftsprüfung. Es schafft Orientierung, inspiriert Nachwuchs und macht die Relevanz unseres Berufs für Wirtschaft und Gesellschaft erlebbar – transparent, modern und mit einem klaren Anspruch: Wir sind wichtig für dich!

Frau im rosa Anzug lehnt an der großen magentafarbenen W-Skulptur auf einer Freitreppe Hinweis: Dieses Bild wurde mit KI erzeugt.

Eine Initiative des IDW – Institut der Wirtschaftsprüfer. Seit 1932 die Stimme des Berufsstands in Deutschland.

Deine Fragen

Direkt beantwortet.

  • Was ist der Unterschied zwischen Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern?

    Beide Berufe beraten Unternehmen in wirtschaftlichen Fragen, der entscheidende Unterschied ist aber eine gesetzliche Vorbehaltsaufgabe: Nur Wirtschaftsprüfer dürfen die vorgeschriebene Abschlussprüfung durchführen und dafür den Bestätigungsvermerk – das „Testat“ – erteilen. Steuerberater unterstützen vor allem bei Steuererklärungen, steuerlicher Gestaltung und Buchhaltung und erstellen oft den Jahresabschluss, den der Wirtschaftsprüfer anschließend unabhängig prüft. Viele Wirtschaftsprüfer sind zugleich Steuerberater, weil das WP-Examen die steuerlichen Themen mit abdeckt.

  • Prüfen Wirtschaftsprüfer nur Finanzzahlen?

    Nein, das Aufgabenspektrum hat sich massiv erweitert. Zwar bleibt die Prüfung der Finanzberichterstattung der Kern, doch Wirtschaftsprüfer begutachten zunehmend auch nicht-finanzielle Informationen. Dazu gehören vor allem Nachhaltigkeitsberichte (ESG) sowie die Sicherheit und Verlässlichkeit von IT-Systemen und Algorithmen. Wirtschaftsprüfer verstehen nicht nur die Bilanz, sondern auch die zugrundeliegenden Geschäftsmodelle, Risikomanagementsysteme und digitalen Prozesse eines Unternehmens.

  • Warum ist die Abschlussprüfung gesetzlich vorgeschrieben?

    Weil verlässliche Zahlen die Grundlage für Vertrauen in der Wirtschaft sind: Banken, Investoren, Geschäftspartner und der Staat verlassen sich darauf, dass ein Jahresabschluss ein zutreffendes Bild zeigt. Deshalb schreibt § 316 HGB vor, dass mittelgroße und große Kapitalgesellschaften ihren Jahresabschluss von einem unabhängigen Abschlussprüfer prüfen lassen müssen; kleine Gesellschaften im Sinne des § 267 HGB sind ausgenommen. Ohne diese Prüfung kann der Jahresabschluss nicht wirksam festgestellt werden.

  • Prüfen WPs nur große Konzerne?

    Nein. Große, kapitalmarktorientierte Konzerne sind besonders sichtbar, doch der größte Teil der Mandate kommt aus dem Mittelstand – dazu kommen Familienunternehmen, Start-ups, Genossenschaften, Vereine, Stiftungen und die öffentliche Hand. Neben der klassischen Abschlussprüfung beraten Wirtschaftsprüfer bei Unternehmenskäufen, Bewertungen, Sanierungen, IT-Systemen oder Nachhaltigkeitsthemen. Gerade diese Vielfalt macht den Beruf so abwechslungsreich.

  • Wie wird die Unabhängigkeit des Wirtschaftsprüfers garantiert?

    Unabhängigkeit ist das Fundament des Berufs und gesetzlich streng abgesichert. § 319 HGB legt fest, wann ein Prüfer ein Mandat nicht annehmen darf – etwa bei finanziellen, geschäftlichen oder persönlichen Bindungen zum geprüften Unternehmen. Zudem gilt ein Selbstprüfungsverbot, es gibt Regeln zur Rotation des Prüfers sowie Grenzen für Beratung und Honorar. Überwacht wird das durch interne Qualitätskontrollen und die öffentliche Berufsaufsicht.

  • Wer beaufsichtigt die Wirtschaftsprüfer in Deutschland?

    Über dem Berufsstand steht ein zweistufiges Aufsichtssystem. Die Wirtschaftsprüferkammer (WPK) ist die Berufskammer aller Wirtschaftsprüfer und überwacht die Einhaltung der Berufspflichten. Darüber wacht – berufsstandsunabhängig – die Abschlussprüferaufsichtsstelle (APAS) beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), die vor allem Prüfer von Unternehmen öffentlichen Interesses kontrolliert. So bleiben Qualität und Unabhängigkeit dauerhaft gewahrt.

  • Wie wird man Wirtschaftsprüfer?

    Der Weg zum Wirtschaftsprüfer gilt als anspruchsvoll, aber lohnend. Er führt in der Regel über ein Hochschulstudium (Bachelor oder Master) und anschließende Praxisjahre in einer Prüfungsgesellschaft. Den Abschluss bildet das Wirtschaftsprüfer-Examen, das aus schriftlichen und mündlichen Prüfungen in den Bereichen Prüfungswesen, BWL/VWL, Wirtschaftsrecht und Steuerrecht besteht. Es gibt mittlerweile auch Studiengänge nach §§ 8a und 13b WPO, die den Weg verkürzen.

  • Gilt für Wirtschaftsprüfer eine Schweigepflicht?

    Ja, und zwar eine besonders strenge. Wirtschaftsprüfer sind gesetzlich zur Verschwiegenheit verpflichtet (§ 43 WPO und – für die Abschlussprüfung – § 323 HGB); ein Verstoß ist über § 203 StGB sogar strafbar. Alles, was ihnen anvertraut wird, müssen sie vertraulich behandeln – gegenüber jedermann und zeitlich unbegrenzt, also auch nach Ende des Mandats. Diese Verschwiegenheit ist die Voraussetzung dafür, dass Unternehmen ihrem Prüfer offen Einblick gewähren.